Moffel

In liebevoller Erinnerung nehmen wir Abschied von unserem großen Knuffelbär Moffel,
der heute für immer auf die Regenbogenwiese gewandert ist.

Moffelchen, es tut uns so leid dass Du nicht mehr da bist.
Innerhalb von wenigen Tagen bist Du immer schwächer geworden
und trotz sofortiger Antibiose konnten Dir auch die Medikamente
keine Erleichterung verschaffen.
Es beruhigt uns zu wissen, dass Du sehr schnell eingeschlafen bist
und Dich zuletzt nicht sehr quälen musstest –
aber das kann uns natürlich nicht über den Verlust hinwegtrösten.

Du hinterlässt eine riesige Lücke.
Dein Kumpel Theo vermist Dich sehr.
Eigentlich warst Du zu uns gekommen, um gleich vermittelt zu werden,
aber bei Deinem ersten Tierarzt Besuch taten sich so viele Baustellen auf,
dass wir beschlossen, dass Du für immer bei uns bleiben darfst.

Du warst immer der Ruhepol hinter Deinem quirligen Kumpel –
und hinter Dir hat er sich immer dann versteckt,
wenn er dann doch mal Angst vor der eigenen Courage bekam
und ihm in letzter Sekunde aufgefallen war,
dass er es beim Futterquieken vielleicht doch mal wieder übertrieben hatte.

Du warst ein Fels in der Brandung – im besten Sinne.
Wir hoffen, Du hattest bei uns noch eine schöne Zeit.

Wir vermissen Dich sehr. Deine Zweibeiner und Dein Theo.


Moffel

Moffels Galerie
Über ihn: Rex in Silberaguti
Männlich
Geboren: ca. 06 / 2004
Kastriert am: 11.06.2010
Eingezogen am: 19.07.2010
Eingeschlafen am: 02.09.2010


Moffels Atemprobleme wurden leider auch unter den Medikamenten nicht besser. Am Abend des 2.9. schlief er ohne Qual für immer ein.

Moffel war ein lieber und ruhiger Meerschweinmann etwas älteren Semesters. Er war trotzdem fit und gut drauf – nur nicht mehr ganz so ungestüm wie ein Jungspund. :-)
Er hatte ein leichtes Herzgeräusch. Außerdem war sein linker oberer Schneidezahn verdickt.
06.08.2010: Bei Theo wurden heute Flagellaten festgestellt. Daher werden nun beide mit Panacur behandelt.
30.08.2010: Moffel bekommt seit heute Antibiotikum (Marbocyl). Seit Freitag würgt er häufig und röchelt. Die Atemwege sind jedoch frei, eine Rachenentzündung ist ebenfalls nicht erkennbar. Seine Atmung ist jedoch relativ schwer. Präventiv bekommt er daher das Medikament.
31.08.2010: Moffels Atemprobleme sind schlimmer geworden, er liegt auffällig oft. Er bekommt nun zusätzlich eine hohe Dosis Dimazon zur Entwässerung. Zum Glück frisst er unverändert gut.
Seine Vorgeschichte: Moffel und sein Kumpel Theo hatten bis dato ein schönes und fürsorgliches Schweineleben genießen dürfen. Seit kurzem wohnte in der Familie aber auch ein Hund, der sich mit den Schweinchen gar nicht anfreunden konnte, und dessen Jagdtrieb den Kleinen auf Dauer hätte gefährlich werden können. Den Schweinchen zuliebe entschied man sich, die beiden abzugeben.